So kannst Du Deine Fettverbrennungs-Herzfrequenz berechnen

Thao Vy Duong
Thao Vy Duong

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Letzte Akutalisierung: February 17, 2026

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    Du willst endlich verstehen, wie Du gezielt Fett verbrennen kannst, ohne Dich dabei komplett zu überlasten? Dann lohnt es sich, Deine Fettverbrennungs-Herzfrequenz zu kennen. Denn genau in dieser Zone arbeitet Dein Körper besonders effizient, wenn es darum geht, gespeicherte Fettreserven zu mobilisieren. 

    Aber keine Sorge, Du brauchst kein Medizinstudium, um Deine ideale Herzfrequenz zu ermitteln. In diesem Beitrag zeige ich Dir Schritt für Schritt, wie Du Deine Fettverbrennungs-Herzfrequenz berechnen kannst, worauf Du achten solltest und wie Du das Beste aus Deinem Training herausholst.

    Warum spielt die Herzfrequenz eine Rolle?

    Der menschliche Körper nutzt je nach Belastungsintensität unterschiedliche Energiequellen. Bei moderater Belastung (etwa beim zügigen Gehen oder lockeren Joggen) greift er bevorzugt auf Fettreserven zurück. Steigt die Intensität, gewinnt der Körper zunehmend Energie aus Kohlenhydraten.

    Die Herzfrequenz dient hierbei als verlässlicher Indikator dafür, in welchem Belastungsbereich Du Dich befindest. Trainierst Du in der richtigen Zone, förderst Du gezielt die Fettverbrennung. Das macht es deutlich effektiver, als einfach „nur“ Kalorien zu verbrennen.

    Wie funktioniert die Fettverbrennung überhaupt?

    Fett wird als Energiequelle herangezogen, wenn ausreichend Sauerstoff vorhanden ist. Das nennt man „aeroben Stoffwechsel“. Genau deshalb ist moderates Ausdauertraining (wie Radfahren, Walking oder leichtes Joggen) ideal, um Fett zu verbrennen. Aber Achtung: Nur wenn Du im richtigen Herzfrequenzbereich trainierst, nutzt Dein Körper überwiegend Fett statt Kohlenhydrate.

    Was ist die Fettverbrennungszone?

    Die sogenannte Fettverbrennungszone beschreibt den Bereich der Herzfrequenz, in dem Dein Körper einen möglichst hohen Anteil an Energie aus Fett bezieht. Sie liegt meist bei etwa 60–70 % Deiner maximalen Herzfrequenz (HFmax).

    Dieser Bereich ist nicht der intensivste, dafür aber effizient, wenn Du auf nachhaltige Fettverbrennung und Gesundheit setzt. In dieser Zone trainierst Du mit moderater Belastung, also ohne zu hecheln, aber mit spürbarer Anstrengung.

    So kannst Du Deine Fettverbrennungs-Herzfrequenz berechnen

    Die gute Nachricht: Du brauchst keine Hightech-Geräte, um Deine Fettverbrennungs-Herzfrequenz zu berechnen. Eine einfache Formel reicht aus, um einen Richtwert zu bekommen.

    Schritt 1: Maximalpuls berechnen

    Die Faustformel lautet: 220 – Lebensalter = maximale Herzfrequenz (HFmax)

    Beispiel: Du bist 35 Jahre alt → 220 – 35 = 185 Schläge pro Minute (HFmax)

    Schritt 2: Fettverbrennungsbereich bestimmen

    Jetzt rechnest Du 60–70 % Deiner HFmax aus:

    • Untere Grenze: 185 × 0,60 = 111 bpm

    • Obere Grenze: 185 × 0,70 = 129,5 bpm

    Deine Fettverbrennungs-Herzfrequenz liegt also zwischen ca. 111 und 130 Schlägen pro Minute.

    Tipp: Moderne Fitnessuhren oder Brustgurte können Dir helfen, während des Trainings in diesem Bereich zu bleiben.

    So trainierst Du richtig in der Fettverbrennungszone

    Hier kommt’s nicht auf Sprintrekorde an. Wichtig ist, dass Du kontinuierlich in Deiner berechneten Herzfrequenzzone bleibst. Geeignete Aktivitäten sind:

    • Zügiges Gehen oder Nordic Walking

    • Radfahren auf flachem Gelände

    • Schwimmen in moderatem Tempo

    • leichtes Joggen oder Laufen mit Unterhaltungsfähigkeit

    • Training auf dem Crosstrainer oder Ergometer

    Trainingsdauer: Ideal sind 30–60 Minuten, mindestens 3x pro Woche. Wichtig ist: Kontinuität schlägt Intensität, wenn’s ums Fett geht.

    Zur Unterstützung Deiner Regeneration

    Wenn Du regelmäßig in der Fettverbrennungszone trainierst, ist auch die Regeneration ein zentraler Punkt. Hier sind Helfer, die Dich optimal begleiten können:

    Massagepistole für Deine Muskelregeneration

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    Besonders vorteilhaft sind:

    • der Akku-Betrieb: Kein Kabelsalat, einfach flexibel einsetzbar

    • die zuschaltbare Vibration: Zusätzliche Durchblutungsförderung und Lockerung

    • die verschiedenen Druckstufen: 5 Stufen für individuelle Anpassung

    • der Klettverschluss: Ermöglicht ein schnelles und unkompliziertes Anlegen

    • die Auswahlmöglichkeit: Direkt als Set für beide Beine erhältlich oder einzeln (perfekt zum Einstieg oder Sparen)

    Akupressurmatte für die Entspannungsroutine

    Ob nach einem langen Tag oder intensiver körperlicher Aktivität: Die OrthoMatte ist die erste Akupressurmatte mit Vibrationsfunktion, die klassische Akupressur mit sanften, beruhigenden Schwingungen kombiniert. Diese Kombination kann helfen, Verspannungen zu lösen, die Durchblutung zu fördern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Die Wirkung ist dabei natürlich individuell. Unsere Expertin für ganzheitliche Gesundheit Lisa-Marie Thiele empfindet die Vibration als Sinnbild für das “Om” im Yoga, das Körper und Geist in Einklang bringt.

    Häufig gestellte Fragen (FAQ)

    • Wie zuverlässig ist die Formel mit 220 – Lebensalter?
      Die Formel bietet einen groben Richtwert. Für exaktere Werte empfiehlt sich ein Belastungstest beim Sportarzt oder Herzfrequenzmessung.
    • Warum nicht gleich mit hoher Intensität trainieren, wenn man mehr Kalorien verbrennt?
      Bei hoher Intensität nutzt der Körper vorrangig Kohlenhydrate als Energiequelle. Für langfristige Fettverbrennung ist moderates Training nachhaltiger, auch für das Herz-Kreislauf-System.
    • Wie lange dauert es, bis man Erfolge sieht?
      Das ist individuell unterschiedlich. Erste Verbesserungen im Stoffwechsel und Wohlbefinden spüren viele bereits nach Wochen regelmäßigem Training.

    Fazit

    Die Fettverbrennungs-Herzfrequenz ist kein Mythos, sondern ein wertvolles Werkzeug, um Deine Trainingsziele gezielt zu erreichen. Wenn Du weißt, wann Dein Körper am effizientesten Fett verbrennt, kannst Du smarter trainieren statt härter. Nimm Dir die Zeit, Deine Werte zu berechnen, höre auf Deinen Körper und hol Dir gegebenenfalls Unterstützung durch passende Tools oder fachlichen Rat. Es geht nicht nur um Leistung, es geht um Kontinuität, Wohlbefinden und smarte Entscheidungen.