Inhalt
Du willst Rückenprobleme vorbeugen und Deine Haltung verbessern? Dann ist diese Frage vermutlich auch Dir schon durch den Kopf gegangen: Was bringt eigentlich mehr? Ausdauertraining oder Krafttraining?
Beide Trainingsformen haben ihre ganz eigenen Vorteile. Aber wenn es speziell um Rückentraining, Körperhaltung und Prävention geht, ist es wichtig, genau hinzuschauen. Denn je nach Zielsetzung ist nicht jede Methode automatisch die beste für Dich. In diesem Artikel bekommst Du eine fundierte Übersicht.
Was genau ist Ausdauertraining?
Ausdauertraining (auch kardiovaskuläres Training genannt) stärkt in erster Linie das Herz-Kreislauf-System. Typische Beispiele:
-
Joggen
-
Radfahren
-
Schwimmen
-
Walking oder Nordic Walking
-
Training auf dem Crosstrainer oder Laufband
Vorteile des Ausdauertrainings:
-
Verbesserung der Herz-Kreislauf-Funktion
-
Erhöhung der allgemeinen Fitness
-
Unterstützung bei Gewichtsregulation
-
Positive Effekte auf die Psyche durch Stressabbau und Endorphinausschüttung
Hinweis: Für Deine Haltung und einen gesunden Rücken allein reicht Ausdauertraining oft nicht aus.
Mehr als nur Muskeln aufbauen
Beim Krafttraining steht die gezielte Kräftigung der Muskulatur im Mittelpunkt. Vor allem der Stütz- und Haltemuskulatur, also genau der Bereiche, die für Deine Körperhaltung entscheidend sind.
Typische Übungen im Krafttraining:
-
Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, z. B. Planks, Liegestütze
-
Geräte- oder Freihanteltraining im Studio
-
Widerstandsband- oder Gymnastikball-Übungen
-
Funktionelles Training für den Rumpf
Vorteile des Krafttrainings für Haltung & Rücken:
-
Stärkung der tief liegenden Rückenmuskulatur
-
Verbesserung der Rumpfstabilität
-
Entlastung der Wirbelsäule
-
Mögliche Reduzierung chronischer Rückenschmerzen
-
Haltungsverbesserung durch gezielte muskuläre Balance
Was braucht Dein Rücken wirklich?
Wenn Du gezielt etwas für Deine Rückengesundheit tun willst, kommst Du an der Kräftigung Deiner Haltemuskulatur nicht vorbei. Rückenschmerzen entstehen häufig durch muskuläre Dysbalancen oder eine schwache Rumpfmuskulatur. Ausdauertraining kann das zwar ergänzen, behebt das Problem aber nicht an der Wurzel. Ein gut strukturiertes Rückentraining, das Elemente aus dem Krafttraining integriert, ist hier Gold wert.
Warum beides sinnvoll ist
Natürlich musst Du Dich nicht komplett für das eine oder das andere entscheiden. In der Praxis hat sich eine Kombination aus beiden Trainingsformen bewährt:
|
Ziel |
Empfohlene Trainingsform |
|
Herzgesundheit verbessern |
Ausdauertraining |
|
Rücken stärken & Haltung verbessern |
Krafttraining |
|
Allgemeine Fitness |
Kombination beider Methoden |
|
Prävention von Rückenschmerzen |
Rückenkräftigung mit funktionellen Übungen |
Tipp: Schon 2–3 Einheiten Rückentraining pro Woche, ergänzt durch moderate Ausdauereinheiten, reichen häufig aus, um langfristig spürbare Verbesserungen zu erzielen.
Für Deine Rückengesundheit
Jetzt kommt der spannende Teil: Du kannst gezielt Rücken und Haltung trainieren und Dir das sogar von Deiner Krankenkasse erstatten lassen!
Unser Online-Präventionskurs Haltungshelden (Kurs-ID: KU-BE-45NHJC) ist nach § 20 SGB V zertifiziert. Das bedeutet:
-
Online, flexibel von wo und wann Du willst
-
Fundierte Übungen mit unserem Experten Matteo Spier
-
Rückerstattung von bis zu 100 % durch gesetzliche Krankenkassen möglich
-
Gratis inklusive: OrthoMatte ergänzend für Deine Trainingseinheiten
Was die OrthoMatte so besonders macht
Ob nach einem langen Tag oder intensiver körperlicher Aktivität: Die OrthoMatte ist die erste Akupressurmatte mit Vibrationsfunktion, die klassische Akupressur mit sanften, beruhigenden Schwingungen kombiniert. Diese Kombination kann helfen, Verspannungen zu lösen, die Durchblutung zu fördern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Die Wirkung ist dabei natürlich individuell. Unsere Expertin für ganzheitliche Gesundheit Lisa-Marie Thiele empfindet die Vibration als Sinnbild für das “Om” im Yoga, das Körper und Geist in Einklang bringt.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
-
Ist Ausdauertraining schlecht für den Rücken?
Nicht direkt. Es ist sogar förderlich für die Durchblutung und Mobilität. Aber: Es ersetzt kein gezieltes Rückentraining zur Kräftigung. -
Wie oft sollte ich Krafttraining für den Rücken machen?
2–3 mal pro Woche ist ein guter Richtwert. Wichtig ist die korrekte Ausführung, deshalb sind strukturierte Programme wie unser Präventionskurs sinnvoll. -
Wird der Präventionskurs von der Krankenkasse bezahlt?
Unser Kurs ist nach § 20 SGB V zertifiziert. Viele gesetzliche Kassen übernehmen bis zu 100 % der Kosten, einfach vor Kursstart bei der Krankenkasse nachfragen. -
Kann ich auch als Einsteiger teilnehmen?
Der Kurs ist für jedes Fitnesslevel geeignet. Alle Übungen werden verständlich erklärt und sind auch für Einsteiger machbar.
Fazit
Wenn es um Deine Rückengesundheit und eine bessere Haltung geht, ist Krafttraining, insbesondere gezieltes Rückentraining, die erste Wahl. Ausdauertraining ist eine wertvolle Ergänzung für Dein Herz-Kreislauf-System, sollte aber nicht als alleinige Methode genutzt werden.
Mit einem zertifizierten Präventionskurs kannst Du gleich doppelt profitieren: Rückengesundheit stärken und Dir die Kosten ganz oder teilweise von Deiner Krankenkasse erstatten lassen. Und denk daran: Die beste Zeit zu starten ist jetzt. Mit dem richtigen Training kannst Du Rückenproblemen vorbeugen, Deine Haltung verbessern und ganz nebenbei fitter, beweglicher und schmerzfreier we


