Eltern-Stress: Kurze Auszeiten für mehr Entspannung

Thao Vy Duong
Thao Vy Duong

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Letzte Akutalisierung: October 26, 2025

Inhalt

    Der Alltag mit Kindern ist lebendig und bunt, manchmal aber auch laut und chaotisch. Und zugegeben, kann er oft auch einfach nur anstrengend sein. Elternsein ist ein Vollzeitjob mit Überstunden, Nachtschichten und wenig Zeit zum Durchatmen. Doch gerade inmitten des Trubels ist Selbstfürsorge ein überlebenswichtiges Element für Deine mentale und körperliche Gesundheit. In diesem Artikel findest Du alltagstaugliche Entspannungstipps, die sich in wenigen Minuten umsetzen lassen.

    Warum Eltern-Stress so gefährlich sein kann

    Stress gehört zum Leben. Aber chronischer Stress, wie er oft bei Eltern auftritt, kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Dazu zählen unter anderem:

    • Erschöpfung

    • Konzentrationsprobleme

    • Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen

    • Schlafstörungen

    • Rückenschmerzen oder Verspannungen

    • Herz-Kreislauf-Beschwerden

    Insbesondere wenn Du keine Zeit für Regeneration findest, steigt das Risiko für ein sogenanntes Eltern-Burnout. Eine Auszeit ist also keine „Flucht“, sondern eine notwendige Maßnahme, um langfristig gesund zu bleiben, und zwar für Dich und Deine Familie.

    Entspannung im Alltag: So gelingt es auch mit Kindern

    Du hast keine zwei Stunden Zeit für Yoga oder Wellness? Verständlich. Aber Entspannung muss nicht kompliziert oder zeitaufwendig sein. Oft reichen schon 5 bis 10 Minuten, um den inneren Reset-Knopf zu drücken. Hier kommen alltagstaugliche Entspannungstipps, die Du direkt ausprobieren kannst:

    1. Die Mini-Auszeit mit Atemübungen

    Setz Dich hin, schließ die Augen, atme bewusst tief durch die Nase ein, halte kurz die Luft an und atme langsam durch den Mund aus. Wiederhole das Ganze 5–10 Mal. Diese kurze Übung kann sofort beruhigend wirken.

    Tipp: Binde diese Übung an einen festen Zeitpunkt, z. B. nach dem Mittagessen oder direkt nach dem Zähneputzen der Kinder.

    2. Körperliche Entspannung mit der Massagepistole

    Die Massagepistole ist ein Helfer gegen Verspannungen im Rücken-, Nacken- oder Schulterbereich. In wenigen Minuten kannst Du gezielt Muskelgruppen behandeln und so Spannungen lösen, die durch das ständige Tragen, Bücken oder Heben entstehen.

    Wichtig: Die Anwendung sollte immer gemäß den Herstellerangaben erfolgen. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Unsicherheiten solltest Du Rücksprache mit einer medizinischen Fachperson halten.

    Was macht die OrthoGun 3.0 so besonders?

    Die OrthoGun 3.0 bietet 5 Intensitätsstufen für eine tiefenwirksame Muskelbehandlung. Im Frequenzbereich von 19 bis 53 Hz entfaltet sie schon ab 19 Hz eine wohltuend entspannende Wirkung und bleibt selbst auf höchster Stufe laufruhig. Dank der wechselbaren Aufsätze ist sie an individuelle Bedürfnisse anpassbar. Der langlebige Akku mit bis zu 6 Stunden Laufzeit und ihr Leichtgewicht von 770g machen sie zum perfekten Begleiter im Alltag oder beim Sport. Sichere Dir jetzt den App Zugang mit Expertenvideos zur Anwendung!

    3. Entspannung durch Druck: Die Akupressurmatte

    Eine Akupressurmatte kann helfen, den Körper durch gezielte Druckpunkte zu entspannen. Lege Dich einfach für 10–15 Minuten auf die Matte, idealerweise abends, wenn die Kinder schlafen. Das kann die Durchblutung fördern, die Muskulatur lockern und sogar beim Einschlafen helfen. Die Wirkung ist natürlich individuell. Durch Entspannung kann aber Dein Wohlbefinden gesteigert werden.

    Was macht die OrthoMatte so besonders?

    Ob nach einem langen Tag oder intensiver körperlicher Aktivität: Die OrthoMatte ist die erste Akupressurmatte mit Vibrationsfunktion, die klassische Akupressur mit sanften, beruhigenden Schwingungen kombiniert. Diese Kombination kann helfen, Verspannungen zu lösen, die Durchblutung zu fördern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Die Wirkung ist dabei natürlich individuell. Unsere Expertin für ganzheitliche Gesundheit Lisa-Marie Thiele empfindet die Vibration als Sinnbild für das “Om” im Yoga, das Körper und Geist in Einklang bringt.

    4. Digital Detox

    Schalte das Handy bewusst aus: Ja, auch die Familien-WhatsApp-Gruppe. Schon wenige Minuten ohne ständige Reize aus dem digitalen Umfeld können Dein Nervensystem entlasten.

    5. Der Spaziergang allein

    Ein kurzer Spaziergang, auch nur um den Block oder im Garten, kann Wunder wirken. Frische Luft, Tageslicht und Bewegung aktivieren das parasympathische Nervensystem, das ist der Teil des Nervensystems, der für Entspannung zuständig ist.

    Selbstfürsorge in Deinem Familienalltag

    Vielleicht denkst Du gerade: „Klingt gut, aber wann bitte soll ich das machen?“ Genau hier liegt der Schlüssel. Du brauchst bewusste Mini-Auszeiten, die regelmäßig stattfinden. Hier ein paar Ideen, wie das aussehen kann:

    • 5 Minuten Meditation vor dem Wecken der Kinder

    • Massagepistole nutzen, während das Baby schläft

    • Akupressurmatte, wenn die Kinder abends im Bett sind

    • Spaziergang, während Dein/e Partner/in oder Familie/Freunde kurz übernehmen

    • Digitale Pausen, statt Social Media im Wartezimmer

    Tipp: Setze Dir kleine Reminder im Kalender oder nutze Apps, die Dich daran erinnern, kurz innezuhalten.

    Wann professionelle Hilfe sinnvoll ist

    Selbstfürsorge ist wichtig, aber manchmal reichen Atemübungen und Massagegeräte nicht mehr aus. Wenn Du dauerhaft unter Erschöpfung, Antriebslosigkeit oder Reizbarkeit leidest, könnte das ein Zeichen für eine tiefere Belastung sein. Scheue Dich nicht, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen, sei es durch einen Psychologen, eine Familienberatungsstelle oder Deinen Hausarzt.

    Ein paar schnelle Tipps für Zwischendurch:

    • Hör Deine Lieblingsmusik (z. B. beim Kochen / Aufräumen), auch nur ein Song kann Deine Stimmung heben

    • Trinke ein großes Glas Wasser, denn Dehydration verstärkt Stress

    • Schreib Dir drei Dinge auf, für die Du dankbar bist

    • Streck Dich für 30 Sekunden richtig durch

    • Gönn Dir bewusst einen Tee oder Kaffee, ohne dabei aufs Handy zu schauen

    Häufig gestellte Fragen (FAQ)

    • Wie lange sollte ich eine Massagepistole anwenden?
      In der Regel reichen 1–2 Minuten pro Muskelgruppe. Beachte unbedingt die Herstellerhinweise und hol Dir vor der Anwendung gerne fachlichen Rat ein.
    • Kann ich auch mit wenig Zeit entspannen?
      Schon 5 Minuten bewusste Atmung oder Bewegung können helfen, Dein Stresslevel zu senken.
    • Was ist besser: Massagepistole oder Akupressurmatte?
      Das kommt ganz auf Deine Bedürfnisse an. Die Massagepistole wirkt gezielter, die Matte sorgt für eine ganzheitliche Entspannung. Beide können sich gut ergänzen. Wichtig ist die sachgemäße Anwendung, ärztliche Absprache und dass es keine medizinische Diagnose oder Therapie ersetzt.

    Fazit

    Eltern-Stress betrifft täglich zahlreiche Menschen. Kurze, regelmäßige Auszeiten, einfache Entspannungstipps und kleine Hilfsmittel wie die Massagepistole oder Akupressurmatte können bereits einen großen Unterschied machen. Wichtig ist, dass Du Dir selbst die Erlaubnis gibst, Dich um Dich zu kümmern. Denn Selbstfürsorge ist Liebe zu Dir und Deiner Familie.