Was Du bei langen Trainings essen kannst

Thao Vy Duong
Thao Vy Duong

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Letzte Akutalisierung: February 10, 2026

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    Du kennst das sicher: Anfangs läuft alles rund, das Tempo stimmt, die Beine sind locker. Doch mit zunehmender Dauer wird jede Bewegung schwerer, die Konzentration lässt nach und plötzlich ist da dieses Loch, in das man fällt. Genau hier entscheidet sich, ob Du Dein Training kraftvoll beendest oder mit leerem Tank stehen bleibst. 

    Ob auf dem Rad, in Laufschuhen oder bei Outdoor-Abenteuern: Lange Trainingseinheiten fordern nicht nur Deine Ausdauer, sondern auch Deinen Energiehaushalt heraus. Und genau deshalb ist die richtige Langdistanz Ernährung so entscheidend. Sie liefert nicht nur Energie, sondern schützt Dich vor Leistungseinbrüchen, Muskelabbau und Konzentrationsschwächen.

    In diesem Artikel erfährst Du, was Du während langer Belastungen essen kannst, wie Du Deinen Energiebedarf sinnvoll deckst und welche häufigen Fehler Du unbedingt vermeiden solltest.

    Warum Ernährung bei längeren Belastungen so wichtig ist

    Dein Körper hat bei körperlicher Aktivität eine Hauptenergiequelle: Kohlenhydrate. Zwar kann er auch Fettreserven anzapfen, aber diese Mobilisierung dauert länger und ist ineffizient, vor allem bei höherer Intensität. Bei Ausdauerbelastungen über 60 Minuten ist es deshalb entscheidend, regelmäßig Energie zuzuführen.

    Fehlt diese Zufuhr, drohen:

    • Leistungsabfall

    • Konzentrationsprobleme

    • Muskelabbau

    • erhöhter Cortisolspiegel (Stresshormon)

    • in extremen Fällen sogar Kreislaufprobleme

    Grundlagen der Langdistanz Ernährung

    Damit Du leistungsfähig bleibst, ist eine smarte Kombination aus Kohlenhydraten, Flüssigkeit und Elektrolyten entscheidend. Hier ein Überblick:

    1. Timing der Energieaufnahme

    • Vor dem Training: Eine kohlenhydratreiche, fettarme Mahlzeit 2–3 Stunden vor dem Start. Beispiel: Haferflocken mit Banane oder ein Vollkornbrötchen mit Honig.

    • Während des Trainings: Alle 30–45 Minuten ca. 30–60 g Kohlenhydrate, abhängig von Intensität und Körpergewicht.

    • Nach dem Training: Mix aus Kohlenhydraten und Eiweiß (im Verhältnis 3:1), um die Glykogenspeicher aufzufüllen und die Regeneration zu unterstützen.

    2. Formen der Energieaufnahme

    • Flüssige Kohlenhydrate: Sportgetränke mit Glukose und Elektrolyten

    • Halbfeste Optionen: Energiegele oder Fruchtmus

    • Feste Snacks: Reiswaffeln, Trockenfrüchte, Energieriegel

    Tipp: Teste neue Produkte niemals am Wettkampftag! Verträglichkeit und Wirkung sollten vorher im Training ausprobiert werden.

    Praktische Beispiele: Was kannst Du mitnehmen?

    Je nach Dauer und Intensität gibt es unterschiedliche Strategien. Hier sind ein paar Vorschläge:

    Belastungsdauer

    Energiequellen (Beispiele)

    60–90 Minuten

    Banane, halber Energieriegel, isotonisches Getränk

    90–150 Minuten

    1–2 Gels, Reiswaffeln, Rosinen, gesalzene Nüsse

    Über 150 Minuten

    Mix aus Gels, Riegeln, Kartoffelschnitzen, Fruchtmus, Salzigem (z. B. Salzbrezeln)

    Elektrolyte nicht vergessen

    Gerade bei längeren und warmen Einheiten verlierst Du durch das Schwitzen nicht nur Wasser, sondern auch wertvolle Mineralstoffe, vor allem Natrium, Kalium und Magnesium.

    Empfehlung: Setze auf isotonische Getränke oder Salztabletten, besonders bei Temperaturen über 20 Grad oder Belastungen über zwei Stunden.

    Was ist mit Fett und Protein?

    Während der Belastung sind sie zweitrangig, sie verlangsamen die Verdauung und können in Bewegung schwer im Magen liegen. In der Regeneration danach aber sind Proteine essenziell für den Muskelaufbau und die Zellreparatur.

    Nicht zu unterschätzen: Regeneration

    Du warst lange unterwegs, jetzt ist Erholung angesagt. Dabei helfen nicht nur Essen und Trinken, sondern auch gezielte Maßnahmen zur Entspannung und Regeneration:

    Tiefenmassage für Muskelregeneration

    Die kompakte Massagepistole hilft Dir, tiefliegende Verspannungen nach dem Training zu lösen und fördert die Durchblutung, ideal nach langen Einheiten.

    Was die Massagepistole von OrthoMechanik besonders macht

    Die OrthoGun 3.0 bietet 5 Intensitätsstufen für eine tiefenwirksame Muskelbehandlung. Im Frequenzbereich von 19 bis 53 Hz entfaltet sie schon ab 19 Hz eine wohltuend entspannende Wirkung und bleibt selbst auf höchster Stufe laufruhig. Dank der wechselbaren Aufsätze ist sie an individuelle Bedürfnisse anpassbar. Der langlebige Akku mit bis zu 6 Stunden Laufzeit und ihr Leichtgewicht von 770g machen sie zum perfekten Begleiter im Alltag oder beim Sport. Sichere Dir jetzt den App Zugang mit Expertenvideos zur Anwendung!

    Regeneration durch Druckpunkte

    Die Akupressurmatte unterstützt die Durchblutung, lindert Verspannungen und hilft beim Stressabbau, einfach 10–20 Minuten drauflegen. 

    Was die OrthoMatte so besonders macht

    Ob nach einem langen Tag oder intensiver körperlicher Aktivität: Die OrthoMatte ist die erste Akupressurmatte mit Vibrationsfunktion, die klassische Akupressur mit sanften, beruhigenden Schwingungen kombiniert. Diese Kombination kann helfen, Verspannungen zu lösen, die Durchblutung zu fördern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Die Wirkung ist dabei natürlich individuell. Unsere Expertin für ganzheitliche Gesundheit Lisa-Marie Thiele empfindet die Vibration als Sinnbild für das “Om” im Yoga, das Körper und Geist in Einklang bringt.

    Beinmassagegerät

    Perfekt für Radfahrer und Läufer: Dieses Gerät massiert Deine Beine intensiv, fördert den Lymphfluss und hilft, muskuläre Ermüdung schneller abzubauen.

    Was macht das Beinmassagegerät von OrthoMechanik so besonders?

    Das OrthoMechanik Leg Pro 2 Beinmassagegerät wurde speziell für den Alltag und Heimgebrauch entwickelt, mit einem Fokus auf einfache Bedienung und Flexibilität. Die Kompressionsmanschetten verbinden Luftdruck und angenehme Vibration, um beanspruchte Beine gezielt zu entlasten. 

    Besonders vorteilhaft sind:

    • der Akku-Betrieb: Kein Kabelsalat, einfach flexibel einsetzbar

    • die zuschaltbare Vibration: Zusätzliche Durchblutungsförderung und Lockerung

    • die verschiedenen Druckstufen: 5 Stufen für individuelle Anpassung

    • der Klettverschluss: Ermöglicht ein schnelles und unkompliziertes Anlegen

    • die Auswahlmöglichkeit: Direkt als Set für beide Beine erhältlich oder einzeln (perfekt zum Einstieg oder Sparen)

    Fehler, die Du vermeiden kannst

    • Zu spät essen: Wer erst nach 90 Minuten ans Essen denkt, hat meist schon Leistung verloren

    • Nur Wasser trinken: Ohne Elektrolyte riskierst Du einen Mangel

    • Unverträgliche Snacks verwenden: Blähungen und Magenprobleme verderben jedes Training

    • Fettige oder ballaststoffreiche Lebensmittel wählen: Diese können schwer im Magen liegen

    Häufig gestellte Fragen (FAQ)

    • Wie viel sollte ich während des Trainings trinken?
      Etwa 400–800 ml pro Stunde, abhängig von Wetter, Intensität und individuellem Schwitzverhalten.

    • Was ist besser: Gels oder feste Nahrung?
      Das hängt von der Dauer und der Intensität ab. Gels sind schnell verfügbar, feste Nahrung sättigt besser. Ein Mix ist oft optimal.

    • Kann ich auch ganz ohne Zucker trainieren (z. B. ketogen)?
      Bei Langzeitausdauer ist das riskant. Der Körper braucht schnell verfügbare Energie und die liefert Zucker. Ketogene Strategien erfordern ärztliche Begleitung.

    Fazit

    Energieaufnahme ist bei langen Trainings kein Nice-to-have, sondern ein absolutes Muss. Wer gut plant, regelmäßig isst und trinkt, und seinen Körper kennt, kann auch nach vielen Stunden noch Leistung bringen. Und ein kleiner Reminder: Mit der richtigen Regeneration bleibt Dein Körper auch langfristig gesund.