Akupressur für eine bessere Lauf-Performance

Thao Vy Duong
Thao Vy Duong

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Letzte Akutalisierung: June 19, 2026

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    Du trainierst regelmäßig, folgst Deinem Plan und gibst alles – Trotzdem fühlen sich Deine Beine müde an, die Muskeln sind verspannt und irgendwie läuft es einfach nicht rund? Klar, Training, Ernährung und Regeneration spielen eine große Rolle, wenn Du Deine Leistung steigern willst. Aber hast Du schon mal an die kleinen Helfer außerhalb des klassischen Trainingsplans gedacht? Genau hier kommt Akupressur ins Spiel – eine jahrtausendealte Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin.

    Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden wende dich an eine Ärztin oder einen Arzt. Akupressur und Massagegeräte sind Wellness-Hilfsmittel und kein Heilmittel; ein medizinischer Nutzen bei einzelnen Erkrankungen ist nicht belegt.

    Das Beste: Mit Tools wie einer Akupressurmatte holst Du Dir die wohltuende Anwendung direkt nach Hause und kannst Deine Regeneration aufs nächste Level bringen. In diesem Artikel erfährst Du, wie Akupressur als Geheimwaffe in Deinen Trainingsplan integriert werden kann.

    Was ist Akupressur eigentlich?

    Akupressur ist eine manuelle Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Anders als Akupunktur kommt sie ganz ohne Nadeln aus: Durch gezielten Druck mit den Fingern, speziellen Geräten oder Hilfsmitteln wie der Akupressurmatte werden bestimmte Punkte auf Deinem Körper stimuliert, die in der Vorstellung der TCM mit Organen, Muskeln oder Energiekanälen in Verbindung stehen.

    Wichtig: Akupressur kann unterstützend wirken, ersetzt aber keine medizinische Behandlung und sollte immer in Abstimmung mit einem medizinischen Fachpersonal erfolgen – vor allem bei bereits bestehenden Beschwerden.

    Wie kann Akupressur beim Laufen begleiten?

    1. Muskelentspannung und Regeneration

    Nach einem intensiven Lauftraining brauchen Deine Muskeln Erholung. Akupressur wird von vielen als wohltuend empfunden und kann die Lockerung der Muskulatur unterstützen. Das kann dazu beitragen, sich schneller wieder fit für die nächste Einheit zu fühlen.

    Tipp: Lege Dich nach dem Lauf für 15–20 Minuten auf eine Akupressurmatte. Das kann helfen, Verspannungen in Rücken, Gesäß und Beinen zu lösen.

    OrthoMatte – Akupressurmatte mit Vibrationsfunktion

    Was die OrthoMatte so besonders macht

    Ob nach einem langen Tag oder intensiver körperlicher Aktivität: Die OrthoMatte ist die erste Akupressurmatte mit Vibrationsfunktion, die klassische Akupressur mit sanften, beruhigenden Schwingungen kombiniert. Diese Kombination wird von vielen als angenehm und wohltuend empfunden – das Empfinden ist individuell. Unsere Expertin für ganzheitliche Gesundheit Lisa-Marie Thiele empfindet die Vibration als Sinnbild für das „Om“ im Yoga, das Körper und Geist in Einklang bringt.

    2. Gezielte Druckpunktstimulation

    Belastungsgefühle beim Laufen entstehen oft durch muskuläre Dysbalancen oder Überlastungen. Akupressur kann dabei unterstützen, beanspruchte Bereiche zu entspannen und die Körperwahrnehmung zu verbessern.

    Ausgewählte Akupressurpunkte, die bei Läufern beliebt sind:

    • Blase 57 (Chengshan): Wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit der Lockerung der Wadenmuskulatur und dem Bereich rund um die Achillessehne in Verbindung gebracht

    • Magen 36 (Zusanli): Gilt in der TCM als ein Punkt, der mit Vitalität und Erholung nach Belastung in Verbindung gebracht wird

    • Leber 3 (Taichong): Wird in der TCM mit Spannungszuständen im Bereich des unteren Rückens sowie der Hüftregion in Verbindung gebracht

    Achte darauf, die Punkte nicht bei akuten Entzündungen oder Verletzungen zu drücken, hier solltest Du unbedingt ärztlichen Rat einholen.

    Wie kannst Du Akupressur in Dein Lauftraining integrieren?

    Hier ein paar praktische Tipps, wie Du Akupressur und Laufen optimal kombinieren kannst:

    Vor dem Lauf Aktivierung & Fokus:

    • 5 Minuten Druck auf Magen 36 und Leber 3

    • Kurze Selbstmassage mit Daumen oder einem Massagegerät

    Nach dem Lauf Regeneration & Muskelentspannung:

    • 15–20 Minuten auf einer Akupressurmatte liegen

    • Sanfter Druck auf Blase 57 zur Entspannung der Waden

    Regelmäßige Routinen Ausgleich:

    • 2–3 mal pro Woche gezielte Anwendung

    • Kombiniere Akupressur mit Dehnübungen oder Faszientraining

    Wichtiger Hinweis zur Anwendung: Akupressur ist als ergänzende Methode gedacht, nicht als alleinige Therapie. Sie kann eine wertvolle Unterstützung sein, ersetzt aber keine medizinische Diagnose oder Behandlung. Bei ernsthaften Beschwerden solltest Du immer ärztlichen Rat einholen. Wenn Du schwanger bist, an einer bestehenden Erkrankung leidest oder blutverdünnende Medikamente einnimmst, ist besondere Vorsicht geboten. Vor allem in solchen Fällen ist es ratsam, vor der Anwendung Rücksprache mit einem Arzt zu halten.

    Häufig gestellte Fragen

    • Ist Akupressur sicher für alle Läufer?
      Grundsätzlich ja – solange keine akuten Verletzungen oder schweren Vorerkrankungen bestehen. Bitte halte vor der Anwendung Rücksprache mit einer medizinischen Fachkraft.
    • Wie oft sollte ich Akupressur anwenden?
      2–3 Mal pro Woche reichen in den meisten Fällen aus. Nach intensiven Einheiten kannst Du auch häufiger zur Matte greifen. Auch hier kannst Du Dir vorher fachlichen Rat einholen.
    • Muss ich Profi sein, um Akupressur richtig anzuwenden?
      Du brauchst in der Regel keine speziellen Vorkenntnisse. Es ist jedoch hilfreich, Dir die Position der wichtigsten Punkte erklären zu lassen – beispielsweise von einem Physiotherapeuten oder einer TCM-erfahrenen Fachperson.

    Fazit

    Ob durch gezielte manuelle Anwendung oder mithilfe einer Akupressurmatte: Wenn Du auf der Suche nach einer ergänzenden Methode zur Unterstützung Deines Lauftrainings bist, kann Akupressur (in Verbindung mit klassischen Regenerationsmaßnahmen) eine interessante Möglichkeit darstellen. Die Anwendung ersetzt jedoch keine medizinische Therapie und sollte insbesondere bei Beschwerden oder bestehenden Vorerkrankungen nur nach Rücksprache mit einer medizinischen Fachperson erfolgen.