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Du sitzt im Sattel, nimmst die Zügel auf, doch irgendwie fühlt sich alles zäh an. Dein Pferd reagiert verzögert, wirkt fest oder läuft einfach nicht „durch den Körper“. Kommt Dir das bekannt vor? Dann lohnt sich ein genauer Blick auf das, was vor dem Reiten passiert – oder eben (noch) nicht passiert. Denn häufig liegt die Ursache nicht im Training selbst, sondern in fehlender Vorbereitung.
Genau hier kannst Du mit einem Schallwellengerät ansetzen, um die Rittigkeit beim Pferd zu unterstützen. Eine gezielte Muskelentspannung vor dem Reiten kann dabei helfen, Verspannungen zu lösen, Dein Pferd zu lockern und die Durchlässigkeit zu fördern. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du Dein Pferd optimal vorbereiten kannst und worauf Du dabei unbedingt achten solltest.
Was bedeutet Rittigkeit?
Rittigkeit beschreibt, wie fein, losgelassen und reaktionsbereit Dein Pferd auf Deine Hilfen reagiert. Ein rittiges Pferd ist:
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locker in der Muskulatur
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aufmerksam, aber nicht angespannt
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bereit, auf feine Signale einzugehen
Wenn Du die Rittigkeit beim Pferd verbessern möchtest, ist die körperliche Losgelassenheit eine entscheidende Grundlage. Verspannungen wirken dabei wie eine Blockade im System. Sie verhindern, dass Bewegungen fließend und koordiniert ablaufen.
Warum Muskelentspannung so entscheidend ist
Viele Reiter beginnen das „Aufwärmen“ erst im Sattel. Doch die Muskulatur Deines Pferdes profitiert enorm davon, wenn sie bereits vorher aktiviert wird. Gezielte Vorbereitung mit einem Schallwellengerät kann:
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die Durchblutung anregen
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die Beweglichkeit unterstützen
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und so indirekt das Verletzungsrisiko reduzieren
Warum das Schallwellengerät von OrthoMechanik besonders ist
Das OrthoMechanik Sonic überzeugt durch hochfrequente Vibrationen statt starker Stöße. Ob empfindliche Körperstellen oder tiefer liegende Verspannungen: Mit einer Auswahl an 5 austauschbaren Aufsätzen lässt sich jede Muskelgruppe gezielt und individuell behandeln. Sie arbeitet angenehm leise und erreicht bis zu 7.000 Vibrationen pro Minute, verteilt auf 5 Intensitätsstufen. Jede Stufe ist dabei auf ein spezifisches Anwendungsziel abgestimmt.
Dank einfacher Handhabung, kompaktem Design und einer Akkulaufzeit von bis zu 4 Stunden ist das OrthoMechanik Sonic ein flexibler und mobiler Begleiter – ideal für den Alltag. Wer nach einer sanften, aber effektiven Alternative zur klassischen Massagepistole sucht, findet mit dem OrthoMechanik Sonic eine durchdachte und vielseitige Lösung.
„Du kannst das Schallwellengerät sowohl vor dem Training einsetzen, um Muskeln und Faszien zu lockern, als auch nach der Arbeit, um die Durchblutung zu fördern.“
– Dr. vet. Philipp Scholz (Tierarzt & Pferdeosteopath)
Grundregeln für die Anwendung
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Prüfe immer mit Deinen Händen vorab die Muskulatur
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Massiere niemals direkt über knöcherne Strukturen
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Beginne langsam und beobachte die Reaktion Deines Pferdes
Tierarzt & Pferdeosteopath Dr. vet. Philipp Scholz weist darauf hin:
“Achte immer auf Dein Pferd. Wenn es Abwehr oder auf eine andere Art deutlich zeigt, dass etwas unangenehm ist, dann fahre bitte auf keinen Fall fort.”
Welche Bereiche besonders profitieren können
Vor dem Reiten sind bestimmte Muskelgruppen besonders relevant:
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Rücken- und Lendenbereich: Hier entstehen häufig Spannungen, die sich direkt auf die Rittigkeit auswirken.
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Hinterhand: Dieser Bereich spielt eine zentrale Rolle für Schubkraft, Tragkraft und Bewegungsfluss.
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Schulterpartie: Eine lockere Schulter ermöglicht freiere Bewegungen und verbessert die Anlehnung.
Weitere Tipps für die Praxis
Du brauchst keine komplizierte Routine, ein paar Minuten reichen oft schon aus:
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Abtasten: Prüfe die Muskulatur mit den Händen
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Sanfte Aktivierung: Nutze ggf. Massage oder Schallwellen
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Bewegung vom Boden: Schritt führen, leichte Mobilisation
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Bewusstes Aufsitzen: Gib Deinem Pferd Zeit, sich einzuschwingen
Hinweis: Die Maßnahmen sollten lediglich unterstützend erfolgen, sie ersetzt keine medizinische Diagnose oder Behandlung.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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Wie oft sollte ich mein Pferd massieren?
Das hängt vom individuellen Bedarf ab. Kurze Einheiten von wenigen Minuten können bereits sinnvoll sein. Lass Dich gerne von einer Fachperson beraten. -
Kann ich Verspannungen lösen?
Massage kann unterstützend wirken, ersetzt aber keine Diagnostik oder Therapie durch eine tierärztliche Fachperson. -
Ist jedes Pferd dafür geeignet?
Nicht jedes Pferd reagiert gleich. Beobachte Dein Tier genau und passe die Anwendung individuell an. -
Wann sollte ich lieber darauf verzichten?
Bei unklaren Schmerzen oder gesundheitlichen Problemen solltest Du vorab tierärztlichen Rat einholen.
Fazit
Wenn Du die Rittigkeit beim Pferd verbessern möchtest, kann es sich lohnen, den Fokus stärker auf die Vorbereitung zu legen. Gezielte Maßnahmen, um Verspannungen zu lösen, Dein Pferd vor dem Reiten zu lockern und die Durchlässigkeit zu fördern, können den entscheidenden Unterschied machen. Dabei gilt: Weniger ist oft mehr. Probier es gerne aus: Dein Pferd wird Dir durch mehr Losgelassenheit und feinere Reaktionen zeigen, ob Du auf dem richtigen Weg bist.


